Das Internet startete mit Web 2.0 in ein neues Zeitalter. Webseiten reagieren seither, wenn Web 2.0 sinnvoll integriert ist, flexibel auf die Wünsche des Benutzers sich öffentlich mitzuteilen oder seine eigene Geschichte zu veröffentlichen.
Aber was bedeutet Web 2.0 eigentlich und welche Auswirkungen bzw. Chancen ergeben sich für Tourismusbetriebe?
Web 2.0 beschreibt das veränderte Userverhalten im World Wide Web. Die Rollenverteilung zwischen Anbietern von Informationen und Gästen, welche diese konsumieren, hat sich grundlegend verändert. Der Urlauber von heute erstellt bzw. bearbeitet im Internet bereitgestellte Inhalte zunehmend selbst. Der Dialog im Internet erfolgt nicht mehr ausschließlich zwischen Hotelier und Gast, sondern ebenfalls zwischen den Gästen untereinander.
In der Vergangenheit (Web 1.0) konnte sich der Gast nur nach den Inhalten des Anbieters informieren. Heute versorgen sich Hotelsuchende gegenseitig mit Hinweisen, Empfehlungen aber auch Kritik. Als typische Beispiele hierfür gelten Wikis, Weblogs oder Blogs, Beispiel: Waldviertel Blog, sowie Fotoplattformen und Videoplattformen. Beispiel: Auf www.youtube.com können private Videospots ins Internet gestellt und von anderen Usern kommentiert werden.
Was bedeutet Web 2.0 für die Hotellerie?
Was ist denn nun mit schicken Designhotel in der Innenstadt? Ist wirklich jedes Zimmer individuell gestaltet und mit exquisitem Mobiliar ausgestattet? Sind die Gesichtsbehandlungen mit Ozondampf denn auch gesund? Ist die Servicequalität wirklich so einzigartig?
Verschiedene Tourismusplattformen haben bereits die zunehmende Bedeutung des Web 2.0 erkannt und sind auf den Web 2.0-Zug aufgestiegen. Auf Reiseseiten wie Tiscover, Expedia, HRS, Holidaycheck, Realtravel oder Booking.com etc. haben Urlauber ganz neue Möglichkeiten.
Fortsetzung folgt, Infos auch auf Austria WordPress.
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