Web 2.0 für neues touristisches Zeitalter

Posted in Austria, Österreich, Internet with tags , , , , on May 3, 2008 by w s

Das Internet startete mit Web 2.0 in ein neues Zeitalter. Webseiten reagieren seither, wenn Web 2.0 sinnvoll integriert ist, flexibel auf die Wünsche des Benutzers sich öffentlich mitzuteilen oder seine eigene Geschichte zu veröffentlichen.

 Aber was bedeutet Web 2.0 eigentlich und welche Auswirkungen bzw. Chancen ergeben sich für Tourismusbetriebe?

Web 2.0 beschreibt das veränderte Userverhalten im World Wide Web. Die Rollenverteilung zwischen Anbietern von Informationen und Gästen, welche diese konsumieren, hat sich grundlegend verändert. Der Urlauber von heute erstellt bzw. bearbeitet im Internet bereitgestellte Inhalte zunehmend selbst. Der Dialog im Internet erfolgt nicht mehr ausschließlich zwischen Hotelier und Gast, sondern ebenfalls zwischen den Gästen untereinander.

In der Vergangenheit (Web 1.0) konnte sich der Gast nur nach den Inhalten des Anbieters informieren. Heute versorgen sich Hotelsuchende gegenseitig mit Hinweisen, Empfehlungen aber auch Kritik. Als typische Beispiele hierfür gelten  Wikis, Weblogs oder Blogs, Beispiel: Waldviertel Blog, sowie Fotoplattformen und Videoplattformen. Beispiel: Auf www.youtube.com können private Videospots ins Internet gestellt und von anderen Usern kommentiert werden.

Was bedeutet Web 2.0 für die Hotellerie?

Was ist denn nun mit schicken Designhotel in der Innenstadt? Ist wirklich jedes Zimmer individuell gestaltet und mit exquisitem Mobiliar ausgestattet? Sind die Gesichtsbehandlungen mit Ozondampf denn auch gesund? Ist die Servicequalität wirklich so einzigartig?

Verschiedene Tourismusplattformen haben bereits die zunehmende Bedeutung des Web 2.0 erkannt und sind auf den Web 2.0-Zug aufgestiegen. Auf Reiseseiten wie Tiscover, Expedia, HRS, Holidaycheck, Realtravel oder Booking.com etc. haben Urlauber ganz neue Möglichkeiten.

Fortsetzung folgt, Infos auch auf Austria WordPress.

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Microsoft ist gut – Wohl unserer Kinder ist wichtig

Posted in games, Microsoft, OAN, Xbox with tags , , , , on December 23, 2007 by w s

Wer es noch nicht wußte – Microsoft http://www.microsoft.com gehört zu den Guten!
Der Weltkonzern stellt ein neues Feature für die Xbox 360 vor. Mit dem Family Timer sollen Eltern künftig die Spielzeit ihrer Kinder bis auf die Minute genau begrenzen können.
Das im Rahmen einer Kooperation mit der Parent Teacher Association entwickelte Sicherheitstool wurde in den USA präsentiert.
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No-Name-Portale sahnen kräftigst ab

Posted in Aktien, Internet, schwaighofer, Wirtschaft with tags , , , , on November 23, 2007 by w s
Moneymaker und Co auf der Jagd nach frischen ObjektenUm sich stärker von der Konkurrenz abzusetzen, nehmen Finanzportale wie MSN Money, Yahoo Finance oder AOL Money and Finance zunehmend Inhalte von Nischenanbietern ins Visier. Beispielhaft für die wilde Jagd nach frischen Inhalten ist das Finanznachrichten-Portal Minyanville http://www.minyanville.com mit seinen animierten Bulle- und Bär-Figuren Hoofy und Boo. Noch vor wenigen Monaten fast völlig unbekannt, liefert das Unternehmen seinen Content nun an einen Großteil der Branchenriesen, berichtet das Wall Street Journal (WSJ).

Jahrelang hatten die großen Finanzportale dieselben News-Quellen genutzt, um ihre Finanz-, Immobilien- und Entertainment-Kanäle zu füllen. Kleinere Nachrichtenprovider mussten dagegen oft sogar zahlen, um auf den Seiten veröffentlichen zu können. Seit aber die Portale deutliche Rückgänge bei den Besucherzahlen hinnehmen mussten, suchen sie nach neuen und andersartigen Inhalten. Den kleinen Providern beschert die Aufmerksamkeit der Riesen wiederum steigenden Traffic.

Laut WSJ verfügen große Internet-Unternehmen wie MSN und Yahoo mittlerweile über schlagkräftige Teams, die nach vielversprechenden kleinen Websites suchen, bevor sie die Konkurrenz entdeckt.

Déjà-vu Internet-Hype

Posted in Deal, Facebook, Google, Hype, Internet, Microsoft on October 17, 2007 by w s

Stehen Korrekturen bevor? Alles schon mal da gewesen? Internet-Unternehmen mit lustigen Namen, geringen Umsätzen und wenig Kunden lassen sich wieder zu hohen Preisen verkaufen, schreibt die New York Times (NYT). Erste-Bank-Analyst Hans Engel meint: “Was wir jetzt sehen, ist durchaus vergleichbar mit der Situation der Jahre 2000 und 2001”.

Die Kaufwut der Investoren ist für den Analysten ein “Mitlaufen im Trend”. Die Bewertungen würden auf ökonomischer Basis oft jeder Rationalität entbehren, so Engel.

Es scheint so, als hätten die Investoren die Auswirkungen der geplatzten Dot-Com-Träume vom Anfang des Jahrtausends schon vergessen. Oder kann man einfach nicht anders? Wie funktioniert das eigentlich mit den Lemmingen?

Ein krasses Beispiel: Die Social-Networking-Plattform Facebook :
Mark Zuckerberg, Gründer des Internet-Portals Facebook, hat vorige Woche für 240 Millionen Dollar lächerliche 1,6 Prozent seines Unternehmens an Microsoft verkauft. Ein Deal wahrlich zum Staunen. Facebook macht gerade mal 100 Millionen Dollar Jahresumsatz!

Ein anderes Beispiel ist die Bewertung von Google. Die Google-Aktie hat in der vergangenen Woche die Marke von 600 Dollar überschritten. Damit ist der Internet-Gigant mehr wert als IBM. Der Technologiekonzern IBM hat jedoch einen acht Mal so hohen Umsatz!

“Die Investoren beteiligen sich eher am Aktienkurs als am Unternehmen”, meint Analyst Engel weiter. “Die Investition in ein Wachstumsunternehmen beinhaltet natürlich eine gute Portion Risiko, da der Investor darauf setzt, dass das Unternehmen wächst. Derzeit kaufen Google, Microsoft und Co aber um jeden Preis Umsätze hinzu”, so Engel.
US-amerikanische Branchenbeobachter beschreiben das aktuelle Szenario je nach Einstellung als Rückkehr zum Wahnsinn oder als rationale Vorgehensweise angesichts der grenzenlosen Möglichkeiten, die das Internet bietet.

Also: kaufen oder verkaufen? Das ist hier die Frage!

Dallmayr bayerische Spezialitäten

Posted in Bayern, Deutschland, Fest on October 7, 2007 by w s

Weißwurst, Weißbier, a Mords Gaudi und das größte Fest der Welt. Klar, das kann nur das Oktoberfest in München sein.

Auf nach Bayern!

bayerische Spezialitäten

Man lebt ja nur einmal 😉

Afrika kommt unter die Räder

Posted in Aids, G8, Kinderpatenschaft, UNAIDS, World Vision on September 13, 2007 by w s

World Vision warnt: 1500 Kinder werden täglich vom Aids-Virus
angesteckt!

“Es ist ein Skandal, dass jeden Tag 1500 Kleinkinder vom AIDS-Virus angesteckt werden, weil die Mütter keinen Zugang zu Verhütungsmaßnahmen und Therapien haben”, so der World Vision Aids-Experte Marwin Meier. Mit den Kinderpatenschaften fördert World Vision Österreich auch die Aids-Prävention und hilft Aids-Waisen.

Die meisten Neugeborenen, die mit dem HI-Virus infiziert sind, haben sich über die Mutter angesteckt. Mit der Verhütung der Mutter-Kind-Übertragung würden nicht nur Millionen von Kindern vor dem Virus geschützt, sondern weitere Millionen Kinder vor Verwaisung bewahrt.

World Vision verweist auf Schätzungen von UNAIDS, wonach die G8-Staaten bis 2010 rund eine Milliarde Euro verfügbar machen müssen, damit das UN-Ziel erreicht wird, die Mutter-Kind-Übertragung bis 2010 um 50% zu reduzieren. Alleine der G8 Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 kostete ca 100 Millionen Euro.

Österreich im Open Austrian Network – Uhren im Uhrenshop von OAN

Posted in Damen, Frauen, Herren, OAN, Uhren on September 1, 2007 by w s

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